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Twist - Unendlichkeit – Wie fühlt sich das an?Yes We Can - Die neue Schwarze Malerei
52 Min.
Verfügbar bis zum 07/07/2026
TV-Ausstrahlung am Freitag, 10. April um 02:05
Die Porträts von Michelle und Barack Obama in der National Gallery: Sie sind das erste People-of-Color-Präsidentenpaar, das dort vertreten ist und es wurden auch zum ersten Mal ein PoC-Maler und eine PoC-Malerin beauftragt. So wurden die Obamas zu Wegbereitern einer neuen Künstlergeneration. Wie versteht diese ihre Arbeit und wie nimmt sie den Erfolg wahr?
In der westlichen Welt hat die Aufmerksamkeit für die Malerei von People-of-Color-Künstlerinnen und -Künstlern deutlich zugenommen. Was können Darstellungen von People-of-Color in der Kunst zu ihrer Emanzipation und ihrem Wunsch nach Gleichberechtigung beitragen? Oder zugespitzt gefragt: Wie viel Macht steckt in der Kunst?
Jerrell Gibbs aus Baltimore malt mit seinen Porträts gegen die gängigen Klischees über PoC-Männer an. Peter Uka malt in Köln in leuchtenden Farben Erinnerungen an seine nigerianische Heimat. Shannon T. Lewis, Kanadierin mit karibischen Wurzeln möchte die Darstellung von People-of-Color allgegenwärtig machen und Schönheit auf etwas historisch Abstoßendem aufbauen. Der kenianisch-britische Maler Michael Armitage erzählt emotional aufgeladene Geschichten aus Ostafrika und lässt dabei seine detaillierte Kenntnis europäischer Kunstgeschichte durchscheinen.
Wie verstehen Gibbs, Uka, Lewis und Armitage ihre Arbeit und wie nehmen sie ihren Erfolg wahr? Werden sich Museen, Porträtgalerien und andere Institutionen ihrer Kunst öffnen? Werden sie unsere Sicht auf die Kunstgeschichte radikal verändern?
Jerrell Gibbs aus Baltimore malt mit seinen Porträts gegen die gängigen Klischees über PoC-Männer an. Peter Uka malt in Köln in leuchtenden Farben Erinnerungen an seine nigerianische Heimat. Shannon T. Lewis, Kanadierin mit karibischen Wurzeln möchte die Darstellung von People-of-Color allgegenwärtig machen und Schönheit auf etwas historisch Abstoßendem aufbauen. Der kenianisch-britische Maler Michael Armitage erzählt emotional aufgeladene Geschichten aus Ostafrika und lässt dabei seine detaillierte Kenntnis europäischer Kunstgeschichte durchscheinen.
Wie verstehen Gibbs, Uka, Lewis und Armitage ihre Arbeit und wie nehmen sie ihren Erfolg wahr? Werden sich Museen, Porträtgalerien und andere Institutionen ihrer Kunst öffnen? Werden sie unsere Sicht auf die Kunstgeschichte radikal verändern?
Regie
Marion Schmidt
Land
Deutschland
Jahr
2023
Herkunft
SR
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