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Vasa, Schwedens Geisterschiff
Zeitreise ins 17. Jahrhundert53 Min.
Verfügbar bis zum 08/02/2026
TV-Ausstrahlung am Freitag, 30. Januar um 09:50
Das 1961 in außergewöhnlich gutem Zustand geborgene schwedische Kriegsschiff "Vasa" gleicht einer Zeitkapsel, die 333 Jahre auf dem Meeresgrund überdauert hat. 60 Jahre nach der Restaurierung des Wracks macht die Forschung noch immer neue Entdeckungen. Dank der Arbeit von Archäolog*innen und Historiker*innen bekommen auch die Opfer der "Vasa" endlich ein Gesicht.
Die 1961 in außergewöhnlich gutem Zustand geborgene „Vasa“ gleicht einer Zeitkapsel, die 333 Jahre auf dem Meeresgrund überdauert und ihre archäologischen Schätze noch nicht vollständig preisgegeben hat. Gut 60 Jahre nach der Restaurierung des Wracks macht die Forschung noch immer neue Entdeckungen. Im Vasa-Museum, aber auch in Deutschland, Dänemark und Frankreich analysieren Archäologen die im Wrack gefundenen Dinge wie Knochen, Holzteile, Alltagsgegenstände und Stoffe.
Bei der Bergung 1961 fand man nur drei der 64 Kanonen, die die „Vasa“ am Tag ihres Untergangs an Bord hatte. Was passierte mit den anderen? Schließlich können auch die zahlreichen Handelsbeziehungen nachvollzogen werden, die es Schweden ermöglichten, sich seit Beginn des 17. Jahrhunderts mit Stoffen für Segel aus Tausenden von Kilometern Entfernung zu versorgen.
Bei genauerer Untersuchung des Holzes, aus dem das Schiff gebaut wurde, konnte dessen Herkunft ausgemacht werden, was Aufschluss über den Handel mit strategischen Materialien in der turbulenten damaligen Zeit gibt. Die Forscher konnten außerdem den Männern und Frauen ein Gesicht geben, die bei dem Unglück ihr Leben ließen. Auch hier gab es Überraschungen. Die „Vasa“ gleicht einem Geisterschiff, das Jahrhunderte nach seinem plötzlichen Untergang wieder auftaucht und seither immer wieder neue Geheimnisse ans Licht bringt.
Bei der Bergung 1961 fand man nur drei der 64 Kanonen, die die „Vasa“ am Tag ihres Untergangs an Bord hatte. Was passierte mit den anderen? Schließlich können auch die zahlreichen Handelsbeziehungen nachvollzogen werden, die es Schweden ermöglichten, sich seit Beginn des 17. Jahrhunderts mit Stoffen für Segel aus Tausenden von Kilometern Entfernung zu versorgen.
Bei genauerer Untersuchung des Holzes, aus dem das Schiff gebaut wurde, konnte dessen Herkunft ausgemacht werden, was Aufschluss über den Handel mit strategischen Materialien in der turbulenten damaligen Zeit gibt. Die Forscher konnten außerdem den Männern und Frauen ein Gesicht geben, die bei dem Unglück ihr Leben ließen. Auch hier gab es Überraschungen. Die „Vasa“ gleicht einem Geisterschiff, das Jahrhunderte nach seinem plötzlichen Untergang wieder auftaucht und seither immer wieder neue Geheimnisse ans Licht bringt.
Regie
Charlotte Notteghem
Land
Frankreich
Schweden
Jahr
2023
Herkunft
ARTE
SVT
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