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Eine Reise durch Amerikas weiten Westen
Kaliforniens Nationalparks53 Min.
Verfügbar bis zum 07/05/2026
TV-Ausstrahlung am Samstag, 21. März um 10:55
Auf der Suche nach der Frage welches Erbe die weltweit ersten geschützten Naturgebiete beherbergen, reist der Schriftsteller und Naturforscher Louis-Marie Blanchard durch die großen Nationalparks Kaliforniens - auf den Spuren von John Muir, dem Pionier des Naturschutzes. Während seiner Reise trifft er Menschen, die sich unermüdlich für den Schutz der wilden Natur einsetzen.
Louis-Marie Blanchard, Schriftsteller und Naturforscher, begibt sich auf eine 5.000 Kilometer lange Reise auf den Spuren von John Muir, dem geistigen Gründungsvater der US-Nationalparks. Sein Weg führt ihn nach Kalifornien, zu den legendären Landschaften des Sequoia-Nationalparks, der John Muir Wilderness und des Yosemite-Nationalparks, die Muir einst zu schützen half.
Gemeinsam mit Biologen, Forschern, Aktivisten und Förstern thematisiert Blanchard die heutigen Bedrohungen dieser wilden Gebiete: Dürren, riesige Waldbrände, Klimawandel und Urbanisierung. An der Seite von Anthony Ambrose und Wendy Baxter erklimmt er den Wipfel eines Mammutbaums, um die Auswirkungen von Wassermangel auf diese jahrtausendealten Riesen zu beobachten. Mit Kristen Shive und Tony Caprio durchstreift er Brandgebiete, in denen alte Bewirtschaftungsmethoden der indigenen Stämme wiederbelebt werden.
Blanchard lernt viele Menschen kennen, die das Vermächtnis von John Muir weitergeben: William Tweed, Naturforscher und Umwelthistoriker, Deanna Lynn Wulff, Umweltaktivistin, die einen geschützten Korridor zwischen Yosemite und Sequoia schaffen will, und Spreck Rosekrans, Aktivist für die Wiederherstellung des überfluteten Hetch Hetchy Valley.
In San Francisco besucht Blanchard das Haus von John Muir und dessen "Schreibhöhle". Die Reise thematisiert die Paradoxe des Naturschutzes: Massentourismus, Spannungen zwischen Umweltschutz und Wirtschaftswachstum sowie die manchmal kontroverse Erinnerung an den Vater der Nationalparks.
Die Dokumentation verknüpft prägende Begegnungen, faszinierende Naturerlebnisse und persönliche Reflexionen über die kalifornische Wildnis.
Gemeinsam mit Biologen, Forschern, Aktivisten und Förstern thematisiert Blanchard die heutigen Bedrohungen dieser wilden Gebiete: Dürren, riesige Waldbrände, Klimawandel und Urbanisierung. An der Seite von Anthony Ambrose und Wendy Baxter erklimmt er den Wipfel eines Mammutbaums, um die Auswirkungen von Wassermangel auf diese jahrtausendealten Riesen zu beobachten. Mit Kristen Shive und Tony Caprio durchstreift er Brandgebiete, in denen alte Bewirtschaftungsmethoden der indigenen Stämme wiederbelebt werden.
Blanchard lernt viele Menschen kennen, die das Vermächtnis von John Muir weitergeben: William Tweed, Naturforscher und Umwelthistoriker, Deanna Lynn Wulff, Umweltaktivistin, die einen geschützten Korridor zwischen Yosemite und Sequoia schaffen will, und Spreck Rosekrans, Aktivist für die Wiederherstellung des überfluteten Hetch Hetchy Valley.
In San Francisco besucht Blanchard das Haus von John Muir und dessen "Schreibhöhle". Die Reise thematisiert die Paradoxe des Naturschutzes: Massentourismus, Spannungen zwischen Umweltschutz und Wirtschaftswachstum sowie die manchmal kontroverse Erinnerung an den Vater der Nationalparks.
Die Dokumentation verknüpft prägende Begegnungen, faszinierende Naturerlebnisse und persönliche Reflexionen über die kalifornische Wildnis.
Regie
Christophe Raylat
Louis-Marie Blanchard
Land
Frankreich
Jahr
2025
Herkunft
ARTE F
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