Visionen bauen
New Orleans: Zuhause neu gedacht27 min
Disponible jusqu'au 23. Januar 2026 um 05:00
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In New Orleans entwirft der Architekt Jonathan Tate Wohnanlagen für traumatisierte Veteranen, baut "Starter Homes" für Menschen mit wenig Kapital und unterstützt ehemals Inhaftierte. Seine Projekte eint ein Prinzip: Architektur ist mehr als reine Gestaltung – sie ist soziale Verantwortung. So entsteht nicht nur Wohnraum, sondern ein Netzwerk gegenseitiger Unterstützung.
Wie wollen wir leben und wie sollen die Städte aussehen, die wir kommenden Generationen überlassen? In New Orleans gibt Architekt Jonathan Tate eine menschliche Antwort. Seine Vision: Architektur, die Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen schafft. Ob mit dem Wohnprojekt „Bastion“ für traumatisierte Veteranen oder durch die Unterstützung ehemaliger Inhaftierter mit „The First 72+“ – hier wird Architektur zu einem Mittel der Heilung, Teilhabe und des Neubeginns.
New Orleans ist von Ungleichheit und wirtschaftlichen Umbrüchen geprägt. Genau dort entstehen nun Gebäude, die nicht nur Raum schaffen, sondern auch neue Gemeinschaften. Tates Team denkt Stadtentwicklung anders. Sie kaufen vergessene Grundstücke – Baulücken, Brachflächen – und bauen darauf Häuser für Menschen mit wenig Kapital. Tates nennt sie „Starter Homes“ – Hoffnungsträger für einen Neuanfang.
Die Projekte eint ein Prinzip: Architektur als soziale Verantwortung. Es geht um Menschen und um zweite Chancen. So entsteht nicht nur Wohnraum, sondern ein Netzwerk gegenseitiger Unterstützung – nachhaltig und tief verankert in der Gemeinschaft. „Je mehr du in diesen Beruf hineinwächst, desto mehr erkennst du, dass das wirklich Wichtige die Menschen sind“, ist Tate überzeugt. Die Zukunft unserer Städte beginnt dort, wo Architektur den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt.
New Orleans ist von Ungleichheit und wirtschaftlichen Umbrüchen geprägt. Genau dort entstehen nun Gebäude, die nicht nur Raum schaffen, sondern auch neue Gemeinschaften. Tates Team denkt Stadtentwicklung anders. Sie kaufen vergessene Grundstücke – Baulücken, Brachflächen – und bauen darauf Häuser für Menschen mit wenig Kapital. Tates nennt sie „Starter Homes“ – Hoffnungsträger für einen Neuanfang.
Die Projekte eint ein Prinzip: Architektur als soziale Verantwortung. Es geht um Menschen und um zweite Chancen. So entsteht nicht nur Wohnraum, sondern ein Netzwerk gegenseitiger Unterstützung – nachhaltig und tief verankert in der Gemeinschaft. „Je mehr du in diesen Beruf hineinwächst, desto mehr erkennst du, dass das wirklich Wichtige die Menschen sind“, ist Tate überzeugt. Die Zukunft unserer Städte beginnt dort, wo Architektur den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt.
Regie
Diego Breit Lira
Land
Österreich
Jahr
2025
Herkunft
SWR
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