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Russlands Spirale der Verrohung30 Min.
Verfügbar bis zum 06/05/2028
Seit Russlands Angriff auf die Ukraine wird der Ton von Seiten der russischen Regierung und die Propaganda immer aggressiver – und auch die Gewalt nimmt zu. Parallel dazu erreicht die Zahl der schweren und schwersten Verbrechen Höchststände. Die russischen Exiljournalistinnen Masha Borzunova und Evgeniya Zobnina zeichnen Russlands Spirale der Verrohung nach.
Die Gewalt, mit der die russischen Behörden nach den grausamen Terroranschlägen in einer Moskauer Konzerthalle vorgingen, sorgte weltweit für Entsetzen. Auf rohe Gewalt folgte rohe Gewalt: Schläge, Elektroschocks, ein abgeschnittenes Ohr. Neu seien diese Methoden nicht, meint die russische "Tracks-East"-Journalistin Evgeniya Zobnina – schon nach dem Selbstmordattentat in der St. Petersburger U-Bahn 2017 sei der FSB mit den mutmaßlichen Tätern ähnlich vorgegangen. Mit dem Unterschied, dass aus der Gewalt heute kein Hehl gemacht wird. Zobnina untersuchte das Vorgehen der russischen Behörden im St. Petersburger Selbstmordattentat und zieht Parallelen zum letzten Terroranschlag in Moskau.
Masha Borzunova zeigt gewalttätige Kriegsrückkehrer – von Putin kürzlich “die wahre Elite Russlands” genannt. In Russland ist es mittlerweile gängige Praxis geworden, verurteilte Straftäter für den Krieg zu rekrutieren und ihnen dafür ihre Haftstrafe zu erlassen. Masha Borzunova spricht mit Betroffenen, die selbst Opfer wurden oder jemanden verloren haben. Die Fälle, in denen diese Männer die Gewalt aus dem Krieg in ihre Heimatorte tragen, häufen sich – doch niemand möchte einen Zusammenhang zum Krieg erkennen.
Die russische Podcasterin Maryam, erlebte eine ganz andere Art der Gewalt. Als halb Jordanierin und halb Russin begleitet sie Rassismus durch den Alltag. Das ging so weit, dass sie sich in Russland nicht mehr sicher fühlte und kurz nach dem Anschlag auf die Crocus City Hall nach Serbien gezogen ist. "Tracks East" trifft sie dort zum Interview.
Regie
n.n.
Produktion
Kobalt Productions
Land
Deutschland
Jahr
2024
Herkunft
ZDF
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