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Tenebræ Responsoria
Festival für geistliche Musik in Madrid83 Min.
Verfügbar ab dem 02/04/2026
Tenebræ Responsoria wurde während des Offiziums der Finsternis gesungen, der liturgischen Zeremonie in der Karwoche, die die Kirchen am Karmittwoch, Gründonnerstag und Karfreitag erhellt. Viele Komponisten machten sich diese Liturgie zu eigen. So auch Tomás Luis de Victoria (1548–1611), einer der berühmtesten Komponisten geistlicher Musik der späten Renaissance. Das Repertoire des spanischen Komponisten, der auch als Priester, Chorleiter und Organist tätig war, bewegt sich ausschließlich im religiösen Rahmen und die Musik, die er für den Responsorienzyklus komponierte, ist als eines der großen Beispiele für die spanische Polyphonie der Renaissance bekannt.
Während des Offiziums der Finsternis erleuchteten ursprünglich nur fünfzehn Kerzen, die die elf Apostel, die drei Marien und Jesus Christus darstellten, die Kirchen, und sie wurden nach jedem Psalm nacheinander ausgelöscht. Am Ende blieb nur die Hauptkerze brennen und erinnerte an den Tod des Erlösers. Das Ensemble Cantoría greift dieses Ritual auf und bringt es auf den neuesten Stand. Während des gesamten Konzerts, während der Motetten und der Bänkellieder, erlöschen die Kerzen und die Basilika San Miguel verdunkelt fast vollständig.
Aufzeichnung vom 17. Februar 2024 beim Festival für geistliche Musik in Madrid, Spanien.
Mit
Cantoría
Inés Alonso (Sopran)
Rita Morais (Sopran)
Lior Leibovici (Tenor)
Vincent Chomienne (Tenor)
Jorge Losana (Tenor)
Martí Doñate (Tenor)
Víctor Cruz (Bass)
Lluis Arratia (Bass)
Joan Seguí Mercadal (Orgel)
Komponist/-in
Tomás Luis de Victoria
Regie
Stéphane Lebard
Land
Spanien
Frankreich
Jahr
2024
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