28 Minuten
Sting: "The Last Ship" / US-Zölle: Große Ungewissheit und weltweites Zollchaos (24.02.2026)
- Nächstes Video
28 Minuten
Reise ins syrische Kriegsgebiet / Vier Jahre Krieg in der Ukraine (23.02.2026)
28 Minuten
28 Minuten
Youn Sun Nah / Macron-Merz: Steht dem deutsch-französische Paar die Scheidung bevor? (19.02.2026)
28 Minuten
Gletscherschmelze / Historische Hochwasser in Frankreich (18.02.2026)
28 Minuten
Porträt eines zerrissenen Indiens / Nimmt politische Gewalt in Frankreich zu? (17.02.2025)
28 Minuten
Marwan Mohammed / Indien, unverzichtbarer Partner für Frankreich (16.02.2026)
Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
28 Minuten
Sting: "The Last Ship" / US-Zölle: Große Ungewissheit und weltweites Zollchaos (24.02.2026)46 Min.
Verfügbar bis zum 29/05/2026
Sendung vom 24/02/2026
Sting nimmt "The Last Ship" wieder auf, das Musical, das er 2014 als Hommage an die britischen Arbeiter geschaffen hatte / Nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten seine bisherigen Zusatzzölle für ungültig erklärt hatte, beschloss Donald Trump neue weltweite Zölle in Höhe von zehn Prozent, die auf 15 Prozent angehoben werden könnten.
"The Last Ship": Sting macht seine Arbeiterherkunft zum Musical
Mit Millionen verkauften Alben und legendären Tourneen als Solokünstler sowie mit seiner früheren Band "The Police" wurde Sting zu einer Musikikone. Doch bevor der Ruhm kam, führte der britische Sänger mehrere Leben: als Busfahrer, Arbeiter, Lehrer, Fußballtrainer und Kurier. 2015 schuf er das Musical "The Last Ship", eine Hommage an die Arbeiter seiner Heimat. Bis zum 8. März 2026 ist er in der "Seine Musicale" in Boulogne-Billancourt zu sehen, wo er seine Show neu interpretiert und den Vorarbeiter einer Werft spielt, die kurz vor der Schließung steht.
US-Zölle: Große Ungewissheit und weltweites Zollchaos
Neue US-Zölle in Höhe von zehn Prozent auf Importwaren sind am 24. Februar auf Beschluss von Präsident Donald Trump in Kraft getreten. Für die nächsten 150 Tage soll dieser Zuschlag auf diesem Niveau bleiben, obwohl Trump bereits eine Anhebung auf 15 Prozent angekündigt hat.
Am 20. Februar erklärte der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten die seit April 2025 von Trump gegen mehrere Länder verhängten sogenannten "reziproken" Zölle für rechtswidrig.
Um dieses Urteil zu umgehen, stützt sich der amerikanische Staatschef auf eine Bestimmung des Trade Act von 1974, die in einer Krisensituation mit schwerem Ungleichgewicht der Zahlungsbilanz solche Zuschläge erlaubt. Diese gelten jedoch nicht für bestimmte Sektoren wie Kupfer oder die Automobilindustrie, deren Zölle unverändert bleiben. Kanadische und mexikanische Produkte, die in die Vereinigten Staaten importiert werden, sind ebenfalls nicht betroffen.
Nach der Ausschaltung seines Anführers "El Mencho" sorgt das Jalisco-Kartell in Mexiko für Chaos. Théophile Cossa erklärt, wie dieses Kartell funktioniert. Marie Bonnisseau schaut nach Indien: In Mumbai sorgt die erste "musikalische Straße", die beim Befahren eine Melodie erzeugt, für Ärger bei Anwohnerinnen und Anwohnern.
Land
Frankreich
Jahr
2026
Herkunft
ARTE F
Auch interessant für Sie
Tracks
Vidura B.R. nimmt die Welt (und oft den Westen) aufs Korn
Square für Künstler
Blixa Bargeld
ARTE Reportage
Nordkorea: Kims Männer
ARTE Europa Weekly
EU: Mit neuen Partnern aus der Wirtschaftsflaute?
Sting im Panthéon
Re: Hürdenlauf zum Schweizer Pass
Epstein-Files: Macht, Geld und Menschenhandel
Hat der Iran noch Verbündete?
Mit offenen Karten - Im Fokus
Nordkorea zwischen Moskau und Peking
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Epstein-Files: Macht, Geld und Menschenhandel
ARTE Journal - 28/02/2026
Neuer Krieg im Mittleren Osten?
Agree to Disagree!
ADHS – Problem im Kopf oder im System?
Israel und USA greifen Iran an
Das Leben der Amish
Offener Krieg zwischen Pakistan und Afghanistan
Sadakat
von İlker Çatak
Agree to Disagree!
Setzen, Sechs! Braucht Schule Druck?
Twist
Kann man Hoffnung trainieren?
"Sturmhöhe" - Liebe, Hass und Rache