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Mit offenen Augen

Der Tod von Renée Good: Aufnahmen ohne Beweiskraft

11 Min.

Verfügbar bis zum 04/02/2031

TV-Ausstrahlung am Mittwoch, 4. März um 03:30

Sendung vom 03/03/2026

Die Aufnahmen vom Tod der US-Amerikanerin Renée Good, die von einem Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE erschossen wurde, gingen in Windeseile um die Welt. Dass sie nicht zur Aufklärung des Tathergangs beitragen konnten, sondern vielmehr die unterschiedlichsten Deutungen nährten, lässt Zweifel an der Beweiskraft von Bildern aufkommen.   
Das im Querformat gedrehte Handy-Video entstand am 7. Januar 2026 zwischen 9.36 und 9.41 Uhr. Es zeigt, wie ein Beamter der US-Einwanderungsbehörde ICE auf die Renée Good schießt, die am Steuer eines braunen SUV sitzt. Manche interpretieren die Tat als Notwehr, andere als einen eklatanten Fall von Polizeigewalt. Francesco Sebregondi, Direktor der im Kampf gegen staatliche Gewalt engagierten NGO Index Investigation, hat zahlreiche Aufnahmen des Dramas zusammengetragen, um den Tathergang so objektiv wie möglich nachvollziehen zu können. Antoine Marie, Spezialist für politische Psychologie, erläutert an diesem Beispiel das Konzept der Postfaktizität.

Moderation

Sonia Devillers

Land

Frankreich

Jahr

2025

Herkunft

ARTE F

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