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Ponchielli: La Gioconda
Teatro San Carlo, Neapel178 Min.
Verfügbar bis zum 25/09/2026
Mit "La Gioconda" komponierte Amilcare Ponchielli (1834 - 1886) ein grandioses romantisches Melodram zwischen französischer Oper und verdischem Drama. Fünfzig Jahre nach der letzten Aufführung bringt das Teatro San Carlo in Neapel die "Gioconda" mit Anna Netrebko in der Titelrolle, mit Jonas Kaufmann und Ludovic Tézier.
Im Wechsel von kammerspielartigen Dialogen und spektakulären Massenszenen entfaltet sich ein historisches Panorama des venezianischen Lebens im 17. Jahrhundert. Die hochdramatischen Situationen geben Anlass zum Ausdruck unterschiedlichster Gefühle von flammender Leidenschaft über düstere Verzweiflung bis zu brennender Liebe, getrübt von Eifersucht und Nebenbuhlerschaft. Meisterhafte Instrumentpassagen wie das prägnante Opernvorspiel, die Einleitung des vierten Akts und natürlich die Danza delle ore – eines der bekanntesten Opernballette, das durch Disneys Fantasia (1940) unsterblich wurde – erinnern an die große französische Operntradition.
50 Jahre nach der letzten Aufführung bringt das Teatro San Carlo in Neapel die Gioconda mit Anna Netrebko in der Titelrolle auf die Bühne. Ludovic Tézier ist als hinterhältiger Spion der Inquisition zu erleben und Jonas Kaufmann als Enzo Grimaldo, Mann zwischen zwei Frauen. Pinchas Steinberg dirigiert das Orchester des Teatro San Carlo, die Kostüme sind von Christian Lacroix.
Aufzeichnung vom April 2024 im Teatro San Carlo, Neapel.
Mit
Anna Netrebko (La Gioconda)
Jonas Kaufmann (Enzo Grimaldo)
Ludovic Tézier (Barnaba)
Eve-Maud Hubeaux (Laura Adorno)
Alexander Köpeczi (Alvise Badoèro)
Kseniia Nikolaieva (La Cieca)
Mit
Ballo del Teatro di San Carlo
Komponist/-in
Amilcare Ponchielli
Inszenierung
Romain Gilbert
Dirigent/-in
Pinchas Steinberg
Orchester
Orchestra del Teatro di San Carlo
Chorleitung
Fabrizio Cassi
Stefania Rinaldi
Chor
Coro del Teatro di San Carlo
Coro di Voci Bianche del Teatro di San Carlo
Libretto
Tobia Gorrio
Bühnenbild / Ausstattung / Bauten
Etienne Pluss
Kostüme
Christian Lacroix
Licht
Valerio Tiberi
Regie
Tiziano Mancini
Land
Italien
Jahr
2024
Herkunft
ARTE F
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