Erstes Viertelfinale

La Maestra 2026

Verfügbar ab dem 23/02/2026

Startschuss für La Maestra 2026: Eine erste Gruppe junger Dirigentinnen stellt sich einer hochkarätig besetzten Fachjury. Die Aufgabe ist so klar wie gnadenlos: In nur zwanzig Minuten eine Orchesterpartitur von Mozart, Fauré oder Ravel einstudieren – und direkt im Anschluss am Dirigentenpult überzeugen.

2019 kamen die Pariser Philharmonie und das Paris Mozart Orchestra zu einer alarmierenden Feststellung: Nur 4,3 % der Orchester werden von Frauen geleitet. Um hier Abhilfe zu schaffen, beschlossen die beiden Institutionen gemeinsam einen Wettbewerb ins Leben zu rufen, der sich speziell an Dirigentinnen richtet. So fand 2020 die erste Ausgabe von La Maestra statt – und stieß sofort auf internationales Interesse.

2026 wird La Maestra zum vierten Mal ausgerichtet. Auch wenn sich in den vergangenen fünf Jahren einiges getan hat (mittlerweile ist der Frauenanteil an der Spitze ständiger Orchester auf 8 % gestiegen), erweist sich der Wettbewerb für Frauen noch immer als wichtiges Karrieresprungbrett.

Repertoire:

Mozart – Sinfonie C-Dur Nr. 41 „Jupiter“ (1. Satz)
oder Emilie Mayer – Sinfonie Nr. 1 (1. Satz)
oder Fauré – Masques et Bergamasques, Orchestersuite op. 112 (Ouvertüre und Gavotte)
oder Ravel – Le Tombeau de Couperin (Forlane und Rigaudon)

Aufgezeichnet am 23. Februar 2026 in der Philharmonie de Paris, Paris

Regie

Adeline Chahin

Produktion

OLEO FILMS

Land

Frankreich

Jahr

2026

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