Terrorismusfinanzierung in Syrien: Höchststrafe für Lafarge
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Terrorismusfinanzierung in Syrien: Höchststrafe für Lafarge
2 Min.
Verfügbar bis zum 13/04/2027
Das Pariser Strafgericht hat den Zementhersteller Lafarge, der zum Schweizer Konzern Holcim gehört, und acht frühere Führungskräfte wegen Terrorismusfinanzierung schuldig gesprochen. Der frühere Chef und weitere Manager wurden zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Ihnen wird vorgeworfen, dschihadistischen Milizen in Syrien Schutzgelder in Millionenhöhe gezahlt zu haben, um während des Syrienkrieges 2013 und 2014 eine Zementfabrik in Djalabiya weiterlaufen zu lassen. Der Konzern muss die Höchststrafe von 1,125 Millionen Euro zahlen.
Journalist
A. Jurquet
Land
Frankreich
Deutschland
Jahr
2026
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