Die großen Mythen
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Die Strafe des Zeus
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Die großen Mythen - Die Odyssee
Die Strafe des Zeus27 Min.
Verfügbar bis zum 28/02/2027
Der Göttervater Zeus kann nicht zulassen, dass weitere Unsterbliche Partei für seinen Bruder Hades ergreifen und sendet einen Orkan, der Odysseus' Schiff zerstört. Einzig er selbst überlebt. Auf einem aus den Trümmern gebauten Floß treibt er neun Tage und neun Nächte auf dem weiten Meer umher, bis er schließlich an der Insel der schönen Kalypso angespült wird.
Odysseus hält sich genau an den Ratschlag der Zauberin Kirke: Kurs halten, mitten zwischen den Felsen durchfahren, die sie zu zermalmen drohen, nicht ausweichen, da sein Schiff sonst von der noch schrecklicheren Charybdis zerrissen würde. Alle haben nur Charybdis im Blick – so fest, dass sie die gefährlich nahe Skylla vergessen. Als Odysseus‘ Flotte dem Meeresungeheuer Charybdis ausweicht, zerstört Skylla, das mehrköpfige zweite Ungeheuer, drei Schiffe. Sein Heulen übertönt die markerschütternden Schreie der Seeleute, als sie von den abscheulichen Tentakeln gepackt und zerfetzt werden.
Die vom Kampf erschöpften überlebenden Männer möchten sich auf der Insel des Sonnengottes Helios ausruhen, die sie in der Ferne erspähen Sie schöpfen Hoffnung, als sie entdecken, dass auf der Insel herrliche Kühe, Lämmer und Schafe grasen. Womöglich endlich ein sicherer Hafen auf ihrer Irrfahrt? Doch Teiresias hatte Odysseus gewarnt, sie dürften unter keinen Umstände Helios‘ Rinder anrühren, da sie sonst mit dem Leben bezahlen würden: Alle würden unter unsäglichen Qualen sterben und sämtliche Schiffe zerstört werden. Odysseus‘ Männer versprechen, die Warnung zu befolgen, doch schließlich schlachten sie mehrere Tiere, während ihr Anführer schläft. Als Odysseus das sieht, flieht er verzweifelt mit seiner Mannschaft.
Helios verlangt von Zeus, die Männer zu bestrafen. Wenn die Verbrecher keine gerechte Strafe erhielten, so würde der Sonnengott aufhören, seine Strahlen auf die Erde zu schicken, und sich mit Hades verbünden. Der Göttervater Zeus kann nicht zulassen, dass weitere Unsterbliche Partei für seinen Bruder Hades ergreifen und sendet einen Orkan, der das Schiff zerstört. Einzig Odysseus überlebt. Auf einem aus den Trümmern gebauten Floß treibt er neun Tage und neun Nächte auf dem weiten Meer umher, bis er schließlich an der Insel der schönen Kalypso angespült wird. Die Nymphe verliebt sich sofort in den Schiffsbrüchigen. Sie nimmt ihn bei sich auf, umsorgt ihn und verspricht ihm sogar Unsterblichkeit.
Die vom Kampf erschöpften überlebenden Männer möchten sich auf der Insel des Sonnengottes Helios ausruhen, die sie in der Ferne erspähen Sie schöpfen Hoffnung, als sie entdecken, dass auf der Insel herrliche Kühe, Lämmer und Schafe grasen. Womöglich endlich ein sicherer Hafen auf ihrer Irrfahrt? Doch Teiresias hatte Odysseus gewarnt, sie dürften unter keinen Umstände Helios‘ Rinder anrühren, da sie sonst mit dem Leben bezahlen würden: Alle würden unter unsäglichen Qualen sterben und sämtliche Schiffe zerstört werden. Odysseus‘ Männer versprechen, die Warnung zu befolgen, doch schließlich schlachten sie mehrere Tiere, während ihr Anführer schläft. Als Odysseus das sieht, flieht er verzweifelt mit seiner Mannschaft.
Helios verlangt von Zeus, die Männer zu bestrafen. Wenn die Verbrecher keine gerechte Strafe erhielten, so würde der Sonnengott aufhören, seine Strahlen auf die Erde zu schicken, und sich mit Hades verbünden. Der Göttervater Zeus kann nicht zulassen, dass weitere Unsterbliche Partei für seinen Bruder Hades ergreifen und sendet einen Orkan, der das Schiff zerstört. Einzig Odysseus überlebt. Auf einem aus den Trümmern gebauten Floß treibt er neun Tage und neun Nächte auf dem weiten Meer umher, bis er schließlich an der Insel der schönen Kalypso angespült wird. Die Nymphe verliebt sich sofort in den Schiffsbrüchigen. Sie nimmt ihn bei sich auf, umsorgt ihn und verspricht ihm sogar Unsterblichkeit.
Regie
Sylvain Bergère
Land
Frankreich
Jahr
2020
Herkunft
ARTE F
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