Georgiens Nationalparks
Die wilden Wasser von Kolcheti44 Min.
Verfügbar bis zum 30/05/2026
TV-Ausstrahlung am Mittwoch, 27. Mai um 18:35
Im Westen Georgiens, an der Schwarzmeerküste, liegt die wilde Schönheit des "Amazonas Georgiens": der Kolcheti Nationalpark. Unberührte Natur und Regenwälder machen das Gebiet einzigartig. Der Großteil des Nationalparks besteht aus Torfmooren und Sümpfen. Früher gab es hier viel Abholzung, doch mit der jungen Generation wächst ein neues Bewusstsein.
Der Mensch wurde jedoch zur Bedrohung. Früher gab es viel Abholzung in der Region. Dank der jungen Generation wächst jedoch ein neues Bewusstsein, wie beispielsweise die Umweltschützerinnen Alexandra und Eleni zeigen: Sie pflanzen Eichensetzlinge im Wald. Ein Großteil des Kolcheti-Nationalparks besteht aus Torfmooren und Sümpfen. An einigen Stellen sind die Torfschichten mehr als zwölf Meter dick. Biologin Izolda Matchutadze erforscht sie mit einem speziellen Bohrer.
Mitten in den Wäldern wohnt ein Unikat: Oleg Melua. Während seiner Kindheit war die Region noch besiedelt, jetzt ist er der letzte Bewohner des Nationalparks. In Sowjetzeiten betrieben viele Familien hier Landwirtschaft. Nun muss der 64-Jährige seinen Unterhalt mit ein paar Kühen finanzieren.
Ein wichtiger Teil der georgischen Kultur sind Chöre und traditionelle Volkslieder. Auch für Givi Abesadze spielte Gesang schon immer eine große Rolle. Beim Proben mit Freunden für ein Kirchenkonzert zeigt sich, dass auch Trinksprüche Teil der Identität sind.
Regie
Babette Hnup
Land
Deutschland
Jahr
2022
Herkunft
NDR
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