Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Wie wollen wir lieben?
Bis dass der Tod uns scheidet53 Min.
Verfügbar bis zum 05/07/2026
"Bis dass der Tod uns scheidet" – ein Versprechen, das immer häufiger nicht vom Tod eingelöst, sondern von den Paaren zu Lebzeiten gebrochen wird. Sind wir nicht fähig zur monogamen Liebe, eigentlich gemacht für Polygamie? Die zweite Folge untersucht, ob wir nicht fähig oder doch eher nicht willig zur ausschließlichen Bindung sind.
"Bis dass der Tod uns scheidet" – Für viele Paare ist das kein selbstverständliches Ideal mehr. Beziehungen verändern sich, Erwartungen auch. Monogamie steht zunehmend infrage, alternative Lebensformen gewinnen an Bedeutung. Die zweite Folge von "Wie wollen wir lieben?" untersucht, ob wir nicht fähig oder doch eher nicht willig zur ausschließlichen Bindung an eine Person sind, welche neuen, kreativen Liebensmodelle Menschen dafür geschaffen haben und dass es sie doch immer noch gibt: zwei Menschen, die für immer zusammenbleiben wollen.
So wie Hanna und Tristan. Sie haben sich entschieden zu heiraten. Ihre Hochzeit ist ein großes Fest mit Familien und Freunden. Ein klassischer Start in ein gemeinsames Leben. Sie habe sich das immer irgendwie gewünscht, sagt Hanna.
Die Paartherapeuten Nadja und Clemens von Saldern geben Einblicke in ihre Praxis. Sie begleiten seit Jahrzehnten Menschen, die an diesem großen Versprechen der monogamen Liebe verzweifeln, sich abarbeiten, besser werden wollen.
Für die Soziologin Eva Illouz ist die Ehe ein Konstrukt, das eng mit sozialer Abhängigkeit, vor allem der Frauen, verknüpft war und so mit fortschreitender Emanzipation mehr und mehr die Daseinsberechtigung verliert.
Saskia und Lui leben in einer polyamoren Konstellation. Können sie die Herausforderungen der Paarbeziehung besser meistern?
So wie Hanna und Tristan. Sie haben sich entschieden zu heiraten. Ihre Hochzeit ist ein großes Fest mit Familien und Freunden. Ein klassischer Start in ein gemeinsames Leben. Sie habe sich das immer irgendwie gewünscht, sagt Hanna.
Die Paartherapeuten Nadja und Clemens von Saldern geben Einblicke in ihre Praxis. Sie begleiten seit Jahrzehnten Menschen, die an diesem großen Versprechen der monogamen Liebe verzweifeln, sich abarbeiten, besser werden wollen.
Für die Soziologin Eva Illouz ist die Ehe ein Konstrukt, das eng mit sozialer Abhängigkeit, vor allem der Frauen, verknüpft war und so mit fortschreitender Emanzipation mehr und mehr die Daseinsberechtigung verliert.
Saskia und Lui leben in einer polyamoren Konstellation. Können sie die Herausforderungen der Paarbeziehung besser meistern?
Regie
Frank Diederichs
Annebeth Jacobsen
Land
Deutschland
Jahr
2022
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
Unhappy
Die gute Beziehung
Agree to Disagree!
Wollen wir ewig leben?
Das Buch meines Lebens
Jagoda Marinić trifft Neven Subotić
Tracks
Künstler*innen, die sich weigern, den Tod zu ghosten
Twist
Patchworkfamilie: Chaos oder Chance?
Streetphilosophy
Strebe nach Reichtum!
Square Idee
Hoffnung auf eine andere Globalisierung?
Pussy, Pleasure, Power!
Die weibliche Lust in der Popkultur
Muhammad Ali (1/4)
Erste Runde: Der Größte (1942-1964)
Mehr entdecken
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Blindgänger
Weil du mir gehörst
Wenn das Eis ruft - Der Abenteurer Arved Fuchs
Mozarts Requiem in der Sagrada Família
Twist
Coole Chöre
Ukraine: Zivilisten in der Drohnenhölle
ARTE Reportage
ARTE Journal - 06/06/2026
US-Luftschläge auf iranische Radarstellungen
Mit offenen Karten - Im Fokus
Marokko: Afrikas führende Industrienation
Unhappy
Vom Glück des Auswanderns
Die Matriarchin im Dorf der Tattoo-Frauen
NotInitialized