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ARTE Journal - Sondersendung - Europa schaut auf Deutschland18 Stunden bis zur Ewigkeit
106 Min.
TV-Ausstrahlung am Donnerstag, 13. März um 14:00
- Synchronisation
An Bord des Kreuzfahrtschiffs S.S. Britannic herrscht Panik: Ein Erpresser hat sieben Bomben an Bord versteckt und droht, das Schiff in die Luft zu sprengen, falls ihm nicht innerhalb von 18 Stunden ein hohes Lösegeld gezahlt wird ... - Hochspannung bis zum letzten Moment – ein Höhepunkt des Katastrophenkinos (1974, Regie: Richard Lester)
Die Kreuzfahrt der „Britannic“ wird zum Alptraum, als der Reeder Nicholas Porter einen Anruf erhält: Ein Mann, der sich „Juggernaut“ nennt, behauptet, sieben Bomben an Bord versteckt zu haben, die innerhalb von 18 Stunden explodieren werden, falls ihm nicht 500.000 Pfund Lösegeld gezahlt werden. Um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen, sprengt er bereits eine der Bomben.
Die britische Regierung weigert sich, auf die Erpressung einzugehen, und ein Team von Sprengstoffexperten unter der Leitung von Lieutenant Anthony Fallon wird auf das Schiff entsandt, um die Sprengsätze zu entschärfen. Doch bereits die Überfahrt auf dem sturmgepeitschten Atlantik fordert erste Opfer. Die Zünder der Bomben erweisen sich als kompliziert – bei jeder falschen Bewegung droht eine Explosion.
Während Fallon und sein Team einen verzweifelten Kampf gegen die Zeit führen, übernimmt Scotland Yard die Ermittlungen an Land. Inspektor John McCleod leitet die Fahndung nach dem Erpresser, motiviert durch die Tatsache, dass auch seine eigene Familie an Bord der „Britannic“ ist. Schließlich gelingt es, den Täter zu identifizieren, einen brillanten Ingenieur und Fallons früheren Lehrmeister. Doch die Verhandlungen mit ihm verlaufen anders als gedacht und setzen Fallon unter noch größeren Druck.
Der Film steuert mit dem Versuch, die letzten Bomben zu entschärfen, auf eine legendäre Schlussszene zu. Mit unvorhersehbaren Wendungen inmitten von permanenter Hochspannung hält „18 Stunden bis zur Ewigkeit“ die Zuschauer bis zum letzten Moment in Atem – ein Höhepunkt des Katastrophenkinos.
Die britische Regierung weigert sich, auf die Erpressung einzugehen, und ein Team von Sprengstoffexperten unter der Leitung von Lieutenant Anthony Fallon wird auf das Schiff entsandt, um die Sprengsätze zu entschärfen. Doch bereits die Überfahrt auf dem sturmgepeitschten Atlantik fordert erste Opfer. Die Zünder der Bomben erweisen sich als kompliziert – bei jeder falschen Bewegung droht eine Explosion.
Während Fallon und sein Team einen verzweifelten Kampf gegen die Zeit führen, übernimmt Scotland Yard die Ermittlungen an Land. Inspektor John McCleod leitet die Fahndung nach dem Erpresser, motiviert durch die Tatsache, dass auch seine eigene Familie an Bord der „Britannic“ ist. Schließlich gelingt es, den Täter zu identifizieren, einen brillanten Ingenieur und Fallons früheren Lehrmeister. Doch die Verhandlungen mit ihm verlaufen anders als gedacht und setzen Fallon unter noch größeren Druck.
Der Film steuert mit dem Versuch, die letzten Bomben zu entschärfen, auf eine legendäre Schlussszene zu. Mit unvorhersehbaren Wendungen inmitten von permanenter Hochspannung hält „18 Stunden bis zur Ewigkeit“ die Zuschauer bis zum letzten Moment in Atem – ein Höhepunkt des Katastrophenkinos.
Mit
Richard Harris (Anthony Fallon)
Omar Sharif (Alex Brunel)
David Hemmings (Charlie Braddock)
Anthony Hopkins (John McCleod)
Shirley Knight (Barbara Bannister)
Ian Holm (Nicholas Porter)
Regie
Richard Lester
Drehbuch
Richard De Koker
Produktion
Two Roads Productions
Produzent/-in
Richard De Koker
Kamera
Gerry Fisher
Schnitt
Antony Gibbs
Musik
Ken Thorne
Land
Großbritannien
Jahr
1974
Herkunft
ARTE F