Fotografie: Ein Denkmal für Marx und Engels
3 Min.
Verfügbar bis zum 07/11/2026
Die ostdeutsche Fotografin Sibylle Bergemann umging die Zensur und fotografierte von 1975 bis 1986 mit Distanz und Ironie die elf Jahre dauernde Bauzeit des Denkmals, das den geistigen Vätern des Kommunismus, Marx und Engels, gewidmet ist. Ihre Fotos sind vom vom 29. Oktober 2025 bis zum 11. Januar 2026 in der Cartier Bresson Stiftung in Paris ausgestellt.
Kamera
Björn Kathöfer
Schnitt
Khalid Mamoun
Journalist
Richard Bonnet
Land
Frankreich
Deutschland
Jahr
2025
Auch interessant für Sie
Fotoshooting DDR - Bilder zwischen Propaganda und Alltag
Der letzte Sommer der DDR
Aufbruch und Anarchie
Rudolf Nurejew: Tanzstar und Rebell
"Werk ohne Autor" von Florian Henckel von Donnersmarck
Libanon: Künstler im Krieg
Der Tatendrang der Marina Abramović
Led Zeppelin, eine Legende wird 50
Interview mit Robert Plant
Martin Dupont: Auferstehung eines Geheimtipps
“Der Gesang des Waldes”: Blick auf Muniers Vogesen
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Klandestin
Étretat forever
Biografie eines Sehnsuchtsorts
Mit offenen Karten - Im Fokus
Straße von Hormus: Meerenge blockiert?
Karambolage
Die Jakobiner / Die Hebamme
Taxi Teheran
- Nur noch 5 Tage online
Ungarn: klarer Sieg für Peter Magyar
ARTE Europa Weekly
Wahlen in Ungarn: Wendepunkt für die EU?
ARTE Journal -14/04/2026
Selenskyj in Berlin / China-Irankrieg / Street-Art-Festival
Die Slowakei - Europa für Entdecker
Agree to Disagree!
Pilze oder Pandas – schützen wir die Richtigen?
NotInitialized