Der Schauspieler Ulrich Tukur
Träumer und Suchender
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Der Schauspieler Ulrich Tukur
Träumer und Suchender54 Min.
Verfügbar bis zum 18/07/2026
TV-Ausstrahlung am Dienstag, 21. April um 01:10
Das filmische Porträt zeigt Ulrich Tukur auf der Bühne des Deutschen Schauspielhauses, wo seine Karriere begann, auf der Bühne der Elbphilharmonie und auf seinem toskanischen Bauernhof. Dorthin zieht er sich zurück, wenn er Ruhe braucht. Der private Zugang ermöglicht einen sehr persönlichen Blick auf den Schauspieler, Musiker und Schriftsteller Ulrich Tukur.
Für das filmische Porträt ließ sich Ulrich Tukur durch Deutschland, Frankreich, Italien und Griechenland begleiten. Der private Zugang zu ihm ermöglicht einen sehr persönlichen Blick hinter den Show-Menschen. Offen spricht er über sein von vielen Umbrüchen begleitetes Leben, sein "Scheitern" als Familienmensch und seinen ersten Roman "Der Ursprung der Welt", der im Herbst 2019 zur Frankfurter Buchmesse erschien. Außerdem lässt er sich an zwei Filmsets beobachten: in Hamburg, wo er die Beziehungskomödie "Und wer nimmt den Hund?" mit dem Regisseur Rainer Kaufmann drehte, und in Athen, wo er seinen vierten Film unter der Regie von Constantin Costa-Gavras machte.
Tukur ist eine Ausnahmepersönlichkeit und ein Allroundtalent. Er schauspielert, singt, spielt Klavier und Akkordeon, schreibt und kann sehr überzeugend auch das Böse darstellen. Als Sohn eines Ingenieurs und einer Lehrerin wuchs er eher konservativ auf. Er galt als Enfant terrible der Familie, wollte keine klassischen Stücke auf dem Klavier spielen, sondern lieber Jazz. Er brach das Germanistikstudium in Tübingen ab, erwies sich auf der Schauspielschule in Stuttgart als unbegabt, bis er von Michael Verhoeven für den Film "Die weiße Rose" (1982) entdeckt wurde. Danach kam Peter Zadek und machte ihn zum Star auf der Bühne.
Der Schauspieler liebt den Wandel, die Bewegung und die Rastlosigkeit. Trotz seiner Erfolge auf der Bühne spielt er nicht mehr Theater: "Ich habe den Kontakt zum Theater weitgehend verloren, seit dieses Schrei- und Konzepttheater losging." Auf der Bühne steht er nur noch als Musiker mit seinen Rhythmus-Boys: "Am meisten Spaß hat mir immer Musik gemacht, wenn es dann groovt und swingt und zusammengeht. Das ist einfach toll!", schwärmt Tukur über die Musik mit seiner Boygroup.
Tukur ist eine Ausnahmepersönlichkeit und ein Allroundtalent. Er schauspielert, singt, spielt Klavier und Akkordeon, schreibt und kann sehr überzeugend auch das Böse darstellen. Als Sohn eines Ingenieurs und einer Lehrerin wuchs er eher konservativ auf. Er galt als Enfant terrible der Familie, wollte keine klassischen Stücke auf dem Klavier spielen, sondern lieber Jazz. Er brach das Germanistikstudium in Tübingen ab, erwies sich auf der Schauspielschule in Stuttgart als unbegabt, bis er von Michael Verhoeven für den Film "Die weiße Rose" (1982) entdeckt wurde. Danach kam Peter Zadek und machte ihn zum Star auf der Bühne.
Der Schauspieler liebt den Wandel, die Bewegung und die Rastlosigkeit. Trotz seiner Erfolge auf der Bühne spielt er nicht mehr Theater: "Ich habe den Kontakt zum Theater weitgehend verloren, seit dieses Schrei- und Konzepttheater losging." Auf der Bühne steht er nur noch als Musiker mit seinen Rhythmus-Boys: "Am meisten Spaß hat mir immer Musik gemacht, wenn es dann groovt und swingt und zusammengeht. Das ist einfach toll!", schwärmt Tukur über die Musik mit seiner Boygroup.
Regie
Eva Gerberding
Land
Deutschland
Jahr
2019
Herkunft
NDR
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