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Steven Spielberg, Hollywoods ewiges Wunderkind
56 Min.
Verfügbar bis zum 05/10/2026
Steven Spielberg ist einer der erfolgreichsten Filmemacher aller Zeiten. Mit "Der weiße Hai" läutete er die Ära des Blockbuster-Kinos ein. Es folgten zahlreiche Publikumserfolge wie "E.T. – Der Außerirdische" oder die "Indiana Jones"-Reihe. Doch auch mit ernsten Stoffen wie "Schindlers Liste" erreichte er ein Millionenpublikum. Porträt des Meisterregisseurs.
Der Regisseur und Drehbuchautor Steven Spielberg, dessen außergewöhnliches Talent früh erkannt wurde, hat die Filmgeschichte der letzten fünf Jahrzehnte maßgeblich geprägt. Er gilt als einer der kommerziell erfolgreichsten Regisseure, Produzenten und Filmemacher Hollywoods. Doch sein Werk ist persönlicher, als es auf den ersten Blick scheint: Viele seiner frühen Filme greifen Ängste auf, die ihn in seiner Kindheit begleiteten – etwa die Furcht vor dem Ozean („Der weiße Hai“) oder vor den endlosen Straßen Amerikas („Duell“).
Seine kindliche Einsamkeit verarbeitete er in Filmen wie „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ und „E.T. – Der Außerirdische“. Darin stellte er Außerirdische – entgegen dem damaligen Feindbild – als wohlwollende Wesen dar, so wie er sich selbst Freunde gewünscht hätte. In seiner Schulzeit wurde er aufgrund seiner jüdischen Herkunft ausgegrenzt und gehänselt. Dieses lange verdrängte Thema griff er schließlich in „Schindlers Liste“ auf – ein Film, der nach vielen Höhen und Tiefen einen entscheidenden Wendepunkt in seinem Schaffen markierte. Seine Kindheit, die sich zunächst bruchstückhaft durch sein Werk zieht, verarbeitete er erst Jahrzehnte später in dem autobiografischen Drama „Die Fabelmans", das 2022 in die Kinos kam.
Bislang unveröffentlichtes Archivmaterial, Filmausschnitte, Making-ofs und Interviewauszüge fügen sich zu einem vielschichtigen Porträt eines berühmten und dennoch wenig bekannten Filmemachers. Die Dokumentation erkundet sein Genie und seine außergewöhnliche Schaffenskraft.
Seine kindliche Einsamkeit verarbeitete er in Filmen wie „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ und „E.T. – Der Außerirdische“. Darin stellte er Außerirdische – entgegen dem damaligen Feindbild – als wohlwollende Wesen dar, so wie er sich selbst Freunde gewünscht hätte. In seiner Schulzeit wurde er aufgrund seiner jüdischen Herkunft ausgegrenzt und gehänselt. Dieses lange verdrängte Thema griff er schließlich in „Schindlers Liste“ auf – ein Film, der nach vielen Höhen und Tiefen einen entscheidenden Wendepunkt in seinem Schaffen markierte. Seine Kindheit, die sich zunächst bruchstückhaft durch sein Werk zieht, verarbeitete er erst Jahrzehnte später in dem autobiografischen Drama „Die Fabelmans", das 2022 in die Kinos kam.
Bislang unveröffentlichtes Archivmaterial, Filmausschnitte, Making-ofs und Interviewauszüge fügen sich zu einem vielschichtigen Porträt eines berühmten und dennoch wenig bekannten Filmemachers. Die Dokumentation erkundet sein Genie und seine außergewöhnliche Schaffenskraft.
Regie
Michaël Prazan
Land
Frankreich
Jahr
2024
Herkunft
ARTE
FFL
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